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… oder eine Auswahl meiner Werke


Ich bewege mich in meiner keramischen Arbeit gern zwischen zwei Gegensätzen: Zum einen ist es die Spontaneität, bei der die scheinbare Lässigkeit der Formgebung mit der Unbe­rechen­barkeit der primitiven Brennmethoden Raku und Rauchbrand Hand in Hand geht. Zum anderen mag ich es, meinen Keramiken eine von streng gezogenen Linien diktierte Form zu geben, welche aber die Statik eines toten Objektes überwinden, eine Bewegung vortäuschen, zuweilen an eine minimalisierte Humanform erinnert. Die Objekte stehen dabei oft nicht für sich, sondern in einem Dialog miteinander. An die Strenge der Form ist eine monochrome, oder doch fast-monochrome Oberfläche angepaßt. Die beiden Gegensätze vereine ich bisweilen in einem Werk, mit verblüffenden Ergebnissen.



Raku




Rauch




Porzellan